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Mit der B-CON Runtimelizenzierung ohne Dongle haben Sie neue Möglichkeiten, insbesondere in virtuellen Umgebungen.  Über die einfache softwarebasierte Lizenzierung der B-CON Runtimes kommen Sie schneller und einfacher zur lauffähigen Projektlizenz. Hierfür wird kein Dongle mehr benötigt. Die Möglichkeit der Lizenzierung über Hardware Dongle bleibt weiterhin bestehen.

 

Vorteile der softwarebasierten B-CON Runtime-Lizenzen:

– Kein Hardware Dongle, der verloren gehen kann.
– In virtueller Umgebung einfacher zu nutzen, mehr IT-Sicherheit.
– Schnellere Lizenzierung, die Lizenz kann direkt vor Ort beim Kunden aktiviert und lizenziert werden.

 

Wie wird die softwarebasierte Runtime-Lizenz aktiviert und lizenziert?

– Die Lizenz wird anhand eines Fingerprints der Server- bzw. Client-Hardware erzeugt.
– Die Lizenz ist damit an das jeweils zu lizenzierende System gebunden.
– Es muss ein Treiber auf dem System installiert werden.

 

 

Pro SoftwarelizenzPro Softwarelizenz wird eine Anforderungsdatei erzeugt. Diese Anforderungsdatei wir einfach an ICONAG gemailt, um den jeweiligen Lizenzschlüssel zu erzeugen und per E-Mail als Lizenzdatei zuzustellen.

Anforderungsdatei

Die Lizenzdatei wird nach Erhalt einfach im Lizenzmanager eingelesen. Danach ist die Softwarelizenz aktiv und kann genutzt werden. (Achtung softwarebasierte Runtime-Lizenzen sind an das Hardware-System gebunden und müssen auf dem Zielsystem aktiviert und lizenziert werden).

 

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B-CON BACnet Controls

 

Ziel der B-CON BACnet-Controls ist es, die vielfältigen Funktionen eines BACnet Objektes in einem Anzeige- und Bedienelelement zur Verfügung zustellen um so schneller und effizienter eine Management- und Bedieneinrichtung zu erstellen.

Musste man früher z. B. bei einem Temperaturwert den Wert samt oberem und unterem Grenzwert sowie Alarmobjekt einzeln visualisiern, gelingt das nun Dank der B-CON BACnet-Objekte in einem Arbeitsschritt. Eine weitere Programmierung und Verknüpfung im Diagramm ist nicht mehr notwendig.

 

 

 

 

Folgende Control-Typen werden ab dem Release B der B-CON Creative Studio untersützt:

– BACnet Binary Control (Simple, Small)

– BACnet Analog Control (Simp le, Small)

– BACnet Multistate Control (Simple, Small)

– BACnet Device Control (Simple, Small, Large)

 

Die Unterpalette BACnet Controls hält eine spezielle Gattung der Web-Controls bereit. Sie sind auf die Bedürfnisse für Projekte mit BACnet Hardware zugeschnitten, erleichtern und beschleunigen den Aufbau der Anzeige- und Bedienfunktionen und bringen komfortable Dialogfenster mit, die den Zugriff auf BACnet Objekte und Eigenschaften ohne zusätzliche Projektarbeit ermöglichen. Bei der Entwicklung der Controls ist umfangreiches Feedback unserer Produktverwender und die Erfahrung aus vielen BACnet Projekten eingeflossen. Im Ergebnis stehen Ihnen aktuell Controls für BACnet Device, Analog und Binary sowie Multi-State Objekte zur Verfügung.

Die Binary, Analog und Multistate Controls sind vom grundsätzlichen Aufbau her ähnlich. Jedes Control besteht aus einem numerischen (Analog Control) bzw. einem String-Anzeigeelement (Binary, Multistate) zur Live-Anzeige des aktuellen Present-Value. Links davon befindet sich jeweils ein Anzeigeelement, mit dem die aktive Priority (bei vorhandenem Priority-Array) visualisiert wird. Für die Priority 16 wird ein [A]-Symbol, für einen aktuell anstehenden Wert in der B-CON eigenen Schreibpriorität (bei GLT Systemen in der Regel 8) ein Hand-Symbol angezeigt. Alle übrigen Priorities werden durch ein rotes Ausrufezeichen-Symbol dargestellt.

Anzeigeelemente von Present-Value

Unterhalb der Anzeigeelemente von Present-Value und Priority-Array befindet sich die Status-Flag-Anzeige. Die vier Symbole zeigen die Aktivität der Status-Flags: (inAlarm, Fault, Overridden, Out-of-Service).

Befindet sich ein BACnet Objekt im Alarmzustand, wird dies über ein rot leuchtendes Glockensymbol sowie über einen roten Rahmen um das Control signalisiert. Beim Analog-Control wird der Alarmrahmen zusätzlich durch ein blaues „LL“ (Low-Limit) oder rotes „HL“ (High-Limit) bei einer entsprechenden Grenzverletzung unterbrochen.

Das BACnet Device Control dient dazu, Informationen über den aktuellen Betriebszustand der eingesetzte Hardware schnell und einfach zur Verfügung zu stellen. Es steht Ihnen in drei Varianten zur Verfügung, die sich im Platzbedarf und in der Darstellung unterscheiden aber grundsätzlich dieselben Werte anzeigen.

 

BACnet Device Control Simple BACnet Device Control Simple mit den Eigenschaften 

Object-Name, Vendor-Name und Model-Name.

 

 

 

BACnet Device Control Small BACnet Device Control Small mit einer zusätzlichen

Bilddarstellung der verknüpften Hardware.

 

 

BACnet Device Control BACnet Device Control Large mit einer größeren

Bilddarstellung der Hardware.

 

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Modbus2B-CON

 

Unsere neue native Schnittstelle Modbus2B-CON verschafft Ihnen neue Möglichkeiten der Systemintegration und erleichtert Ihnen die Arbeit mit Modbus, z. B. im Energiemanagement oder beim Einsatz flexibler I/O-Systeme wie z. B. von WAGO.

Die native Schnittstelle Modbus2B-CON ermöglicht die Kommunikation von Modbus Geräten ohne den Einsatz eines OPC Server, d.h. den direkten Zugriff auf Modbus/TCP zur Verwendung in B-CON Projekten.

Auch die Datenübernahme aus Controllern, die mit Codesys programmiert werden, ist sehr einfach. Über den ModBus2BCON-Konfigurator werden die Datenpunkte direkt aus der Codesys-Symboldatei übernommen und stehen für Anzeige- und Bedienfunktionen sowie Managementfunktionen in B-CON zu Verfügung. Damit ist ein weiterer Schritt getan, um schnell und effizient herstellerneutrale Systeme der Gebäudeleittechnik bzw. Management- und Bedieneinrichtungen zu realisieren.

 

Modbus2B-CON setzt sich aus 3 Komponenten zusammen, die gemeinsam installiert werden und die Einbindung von Modbus Datenpunkten ermöglichen:

1. Der Modbus2B-CON Windows Systemdienst als Server und Kommunikationstreiber zur eingesetzten Modbus Hardware.

2. Der Modbus2B-CON Konfigurator, in dem die relevanten Modbus Geräte und Datenpunkte für den Windows Dienst definiert werden.

3. Eine Import-Bedienoberfläche für Modbus Datenpunkte in die Objektliste mit B-CON als Client zum Modbus2B-CON Serverdienst.

 

Über den Kommunikationsserver werden Verbindungen zu Modbus/TCP Geräten unterstützt. Modbus RTU Geräte können über geeignete Schnittstellenwandler betrieben werden.

Die ModBus2B-CON Schnittstelle ist ohne Aufpreis in den Runtimes der B-CON Creative Studio ab Release B enthalten.

 

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Damit B-CON-Kunden auch in Zukunft von maximaler Investitionssicherheit profitieren, bieten wir seit Anfang 2017 eine Softwarepflege- und Update-Vereinbarung an. Mit der Softwarepflege- und Update-Vereinbarung haben Sie das Recht, die jeweils neueste Version der eingesetzten ICONAG-Software anzufordern. Es fallen keine weiteren Lizenzkosten an, sobald eine neue B‑CON Version auf dem Markt ist! Auch übernehmen die ICONAG bzw. die ICONAG-Systempartner auf Wunsch den Updateservice, so dass Ihr System immer auf dem neuesten und sichersten Stand bleibt.

ICONAG passt die Software B-CON kontinuierlich dem technischen Fortschritt sowie den Wünschen und Erfahrungen der Anwender an. Dies führt zu Versionsupdates, Service-Releases und Bug-Fixes. Diese stellt ICONAG dem Lizenznehmer im Rahmen der Softwarepflege- und Update-Vereinbarung kostenlos per Datenträger (z. B. USB-Stick, DVD) oder Download zur Verfügung bzw. installiert sie auf Wunsch über eine Fernwartungsvereinbarung.

 

Folgende Fälle sind möglich:

1. Haben Sie bereits eine Softwarepflege- und Update-Vereinbarung für bestehende Projekt-Lizenzen abgeschlossen, dann erhalten Sie die neue B-CON Creative Studio Version Release B kostenfrei und die Softwarepflege- und Update-Vereinbarung läuft für die abgeschlossenen Projekt-Lizenzen weiter. Den Preis für Erweiterungen und zukünftige Lizenzen entnehmen Sie der neuen Preisliste 2017.

 

2. Wenn Sie die neue B-CON Creative Studio Version Release B und die neuen Funktionen nutzen möchten, aber noch keine Softwarepflege- und Update-Vereinbarung abgeschlossen haben, dann müssen Sie nachträglich für die bestehende Projekt-Lizenzen eine Softwarepflege- und Update-Vereinbarung abschließen und Sie erhalten die neue Version zur Verfügung gestellt. Den Preis für neue Projekt-Lizenzen entnehmen Sie der neuen Preisliste 2017. Der Abschluss einer Softwarepflege- und Update-Vereinbarung für neue Projekt-Lizenzen ist nicht zwingend notwendig, wird aber von ICONAG empfohlen.

 

3. Wenn Sie die neuen Funktionen von B-CON Creative Studio (Release B) nicht nutzen und keine Softwarepflege- und Update-Vereinbarung abschließen möchten, dann arbeiten Sie weiterhin mit B-CON Creative Studio Stand Release ASR3 und beziehen die Projekt-Lizenzen aus der alten Preisliste 2016.

 

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